"Mein erwünschtes Ziel ist es nicht, eine Idee auszudrücken, sondern dem geistigen Antlitz eines durchlebten Gefühls Ausdruck zu verleihen.“ – Sofia Gubaidulina (Komponistin)
Das CDS bringt Ihnen Zeitkünste näher – hautnah.
© 2011 Laurent Ziegler
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Durch die Aufmerksamkeit auf unseren Körper verfeinern wir das Körperbewusstsein und erlangen eine geistig-körperliche Wachheit und Durchlässigkeit; Zeit in tiefen Körperschichten anzukommen und daraus unseren Bewegungsimpulsen zu folgen. Über Partnerübungen
aus dem Bereich der Contact Improvisation entwickeln wir Vertrauen, uns auf die Bewegungsqualitäten des Partners einzulassen.
Spielerisch treten wir in Beziehung zur Gruppe und dem uns umgebenden Raum. Es entsteht
Dynamik, ein schnellerer Rhythmus, der all unsere Sinne wach werden lässt.
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Anhand von Bewegungsspielen, Bewegungs- Übungen und „Hands-on“-Techniken werden wir uns Spacial Dynamics® nähern, wobei der Schwerpunkt auf der Frage liegen wird, welche Räume es überhaupt gibt und wie man diese spielerisch erfahren kann. Was sagen uns Redewendungen wie „Das geht mir unter die Haut“, „Komm mir nicht zu nahe“, ... sprechen diese real existierende Räume an? Spacial Dynamics® ist eine in den USA schon recht bekannte Bewegungskunst, deren Absolventen weltweit u.a. im Bereich der Kunst, Pädagogik, Medizin, Wirtschaft und im Sport erfolgreich tätig sind.
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Begegnung durch Bewegung – Bewegung durch Begegnung Wie schaffe ich Raum? Meinen persönlichen Raum, Begegnungsraum, Umraum, Lebensraum. Wie stehe ich im Raum? Das sind einige Fragen, die wir durch gemeinsames Bewegen räumlich erlebbar machen und üben. Großgruppen, Kleingruppen, Partner- und Einzelübungen werden uns zum Staunen, Schwitzen, und Suchen bringen.
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Schauspielkunst hautnah erleben. Schauspielen? Das kann doch jedes Kind! Aber was kann der/die Erwachsene? Das ist hier die Frage.
„Jemand geht durch einen leeren Raum, ein anderer sieht ihm dabei zu.“ Warum ist dieses Zitat von Peter Brook so richtig für die Definition von Theater und Schauspiel? Wie ist das, wenn ich was mache und jemand sieht mir dabei zu? Zum Beispiel ein blindes Angebot. Blindes Angebot? Nie gehört? Was soll das sein und wie geht es weiter mit dem blinden Angebot? Was ist ein Gefühlsquadrat und mit welchem Wort verbinde ich es? Und die unendliche Geschichte findet ihren Raum und ihre Zeit.
Ein zweites paar Schuhe mitbringen.
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Bewegung lebt in der Zeit, und Raum wird oft als etwas Statisches empfunden. Wie ist die Beziehung zwischen Bewegung und Raum? Durch innerliche Wahrnehmung von Bewegung untersuchen wir, wie „Räumlichkeit“ entstehen kann. Durch einfache Beispiele im langsamen Tempo erfahren wir, wie verschiedene Räume um die eigene Bewegungs- gestalt entstehen. Teilweise üben wir solistisch und dann mit einem oder mehrere Partner. Wir werden Themen berühren, wie: ich bewege den Raum, oder der Raum bewegt mich. Spieler- ische Ernsthaftigkeit kombiniert mit innerlicher Konzentration schaffen eine gute Atmosphäre für diese Übungen.
Bitte lockere Übungskleidung für Bewegungsfreiheit mitbringen.
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Aus Zeitungspapier werden wir einfache Figuren, Objekte und Masken gestalten und mit ihnen spielen.
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Eine seltene Gelegenheit den Mut zu eigenen Stärken und Schwächen zu entwickeln. Das Stolpern als kultivierten Anlauf für erfolgreiche Schritte in die eigene Zukunft.
Clownerie ist weit mehr als nur Spaßmachen. Authentizität, Improvisationsgabe, Spontaneität in eine ganz besondere Offenheit und Ehrlichkeit sind Übungsfelder, die in der Clownerie immer wieder durchlebt werden. Wir arbeiten in der Gruppe. Wir spielen viel, anhand vieler Aufwärm- und Trainingsspiele erüben, erkennen und analysieren wir Spielfreude, Ehrgeiz und Spaß im Spiel.
Um das eigene clowneske Potential auszuloten, üben wir auch an kleinen Szenen. Publikum ist ein wichtiges Gegenüber für das Clownspiel, wir werden Szenen spielen und Szenen beobachten.
Bequeme, neutrale Kleidung und gute, bequeme Schuhe mitbringen. Wenn vorhanden auch eigene rote Nasen und Instrumente. Clownnasen und Kostümteile werden gestellt.
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Freude an der Bewegung zwischen Gegensätzen. Vielseitige Bewegungs- erfahrungen im (und mit dem) Raum, dem persönlichen Raum und anderen Menschen im Raum. Kann ich bei mir und zugleich in der Unendlichkeit sein? Wo bin ich im Gleichgewicht? Erfahrungen anhand von verschieden- en Disziplinen: Bewegungsspielen, Akrobatik, Bothmergymnastik, Bewegungs- aufgaben mit verschiedenen Gegenständen…
Zielpublikum:
Bewegungsinteressierte ab 17 Jahren
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Ein interdisziplinärer Workshop für Menschen, die an der Improvisation interessiert sind, als auch Kunstschaffende aller Genres, Amateure und Profis mit oder ohne Instrumentarium. Ausgehend von Stille und Bewegungslosigkeit erforschen wir, was im Moment zum Ausdruck kommen kann. Das Arbeiten in Gruppen von Agierenden und Beobachtenden und der Austausch über das Erlebte, bilden die Form des Workshops. Ein Hauptinteresse gilt dabei dem bloßen Beobachten innerer und äußerer Vorgänge ohne zu bewerten. Dadurch schaffen wir Freiraum für uns und andere, wodurch neue Kreativitäts- und Erlebnis- potenziale entdeckt werden können.
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Mit dem Bewegungsstück „Hautsache“ stellt sich das Ensemble Nika Sommeregger vor und arbeitet mit dem Publikum an einer neuen Fassung sowie an der Präzision in den sprachlichen und schauspielerischen Teilen des Stückes. Das Ensemble ist offen für neue Mitglieder und Interessenten, die hier einen ersten Eindruck gewinnen können.
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Clowns haben nichts zu lachen. Konfrontation clownesker Figuren mit der Aufgabe, ein klassisches Theaterstück zu inszenieren und zu interpretieren. Die zehn ClownkünstlerInnen gehen nach „Der Besuch der schon etwas reiferen, aber noch immer sehr attraktiven Dame!“ in ihre zweite Produktion dieser Art.
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Das Märchen vom eigensinnigen Kind nach den Gebrüdern Grimm, begleitet von Liedern des Carl Michael Bellman. Ein Drama mit Puppen und Gesang von Peter Ketturkat. Sinnlichkeit ist eine Tugend, aber Eigensinn wird bei uns bis über den Tod hinaus verfolgt, wie das Märchen vom eigensinnigen Kind zeigt. Wen aber der Tod nicht schreckt, bei dem versagen die Horrorszenarien und er lebt das Leben bis zur Neige.
Carl Michael Bellman, ein schwedischer Troubadour (1740 – 1795), ließ sich nicht schrecken und lebte für Liebe und Wein bis in den Tod. Doch anders als bei uns im deutschsprachigen Raum, wurde er als Eigensinniger nicht bis in das Grab hinein verfolgt, sondern wird bis heute in seinem Heimatland Schweden verehrt. Seine Lieder haben unter anderen Carl Zuckmayer, H.C. Artmann und Klaus-Rüdiger Utschick ins Deutsche übersetzt. Ein vergnüglicher, aber nicht nur heiterer Abend.
Puppenspiel: Karin Bayerle
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Da flieht einer vor der Liebe – weil er sich vor ihr fürchtet. Er kennt sie nicht, die Liebe, hat aber vieles, zu vieles, über sie gehört. Geschichten, die ihn beängstigen, verstören, zur Flucht antreiben. Aber doch bleibt ein Funke Neugier, eine Prise Faszination, eine Handvoll Sehnsucht, die ihn zurückblicken lassen. Ist Amor mit seinen beiden Pfeilen an allem Schuld? Der eine Pfeil entfacht Begierde, der andere lässt sie verlöschen. Dem kann selbst ein mächtiger Gott wie Apollo nichts entgegensetzen. Ist es die Dummheit der Eltern, oder die der Liebenden, die Pyramus und Thisbe in den Tod treiben? Was tun, wenn eine junge Frau Verlangen nach ihrem Bruder hat, wie Byblos, die sich nach Kaunos verzehrt? Oder Tereus, der die Schwester seiner Frau begehrt, sie grausam schändet und damit eine schier unbeschreibbare Rachewoge heraufbeschwört. Dann gibt es noch diesen Aktäon, der im Walde Diana erblickt – nackt – und von ihr sogleich in einen Hirsch verwandelt und nun von seinen eigenen Hunden gehetzt wird. Und Orpheus, der sich die Seele aus dem Leibe singt für seine verstorbene Geliebte. Und Narziß, der nur sich selbst liebt..... Aber auch dieses alte Liebespaar – Philemon und Baucis –, die nur einen einzigen Wunsch haben, gemeinsam zu sterben, um den anderen nicht alleine auf dieser Welt zurückzulassen.
Darsteller: Stefan Libardi
Regie: Nika Sommeregger
Ausstattung: Stefan Libardi, Gundel Libardi, Elina Libardi
Dramaturgie: Petra Fischer
Eine Produktion von THEATER IM OHRENSESSEL, Unterstützt vom Kulturamt der Stadt Wien
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„TRACCE” kommt von traccia, das bedeutet, die Fußstapfen, die Spur. Das Leben ist wie eine Reise durch eine Landschaft voller Spuren. Wir finden Spuren der Vergangenheit und der Zukunft. Das Jetzt: eine Welt des Nicht Mehr und Noch Nicht. Wer ist Reiseleiter? Bin ich das selbst? Sind es meine Erwartungen und Hoffnungen, meine Ängste, Frustrationen? Bei Spuren ist immer die Rede von etwas Sichtbarem und etwas Unsichtbarem. Es gibt Menschen-Spuren, Schmerz-Spuren, Hoffnungs-Spuren, Zeit-Spuren, Gottes-Spuren, Wort-Spuren. Jede Eurythmieform ist im Wesen auch eine Spur einer inneren Bewegung. Das Märchen Hänsel und Gretel bildet den roten Faden in diesem Eurythmieprogramm. Dies ist eine individuelle und universelle Geschichte.
Musik: „Storie da chissa dove” für Vibraphon und Cello von Simone Fontanelli (1961, Italien). „Spinns und spells“ für Cello-Solo von Kaya Saariaho (1952). Es wurde neue Musik komponiert.
Texte: Sarah Kane, Christa Wolf, Etty Hillesum / Idee & Eurythmie: Gia van den Akker / Beratung & Feedback: Hans Fors / Vibraphon: Michael Kiedaisch / Cello: Mario De Secondi / Stimme: Gia van den Akker / Licht: Peter Jackson, Nico de Rooij / Kostüm: Helene Schaap
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„Es war einmal eine arme Frau, die gebar ein Söhnlein und weil es eine Glückshaut umhatte, als es zur Welt kam, so wurde ihm geweissagt, es werde im vierzehnten Jahr die Tochter des Königs zur Frau haben.“ Und die bekommt er dann tatsächlich, die Tochter des Königs. Aber was ihm davor alles zustößt und was er alles auf sich nehmen muss, um sie zu behalten, das geht auf keine Glückshaut. Hubertus Zorell spielt und erzählt die Geschichte, indem er sämtliche Märchenfiguren mit jener des Erzählers vereint. Livemusik begleitet ihn in fremde und weniger fremde Fantasiewelten. Nach dem Märchen der Gebrüder Grimm.
Regie: Nika Sommeregger / Bühnenbild: Peter Ketturkat / Darsteller: Hubertus Zorell / Musikalische Begleitung: Pete Belcher
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Die trennenden und verbindenden Aspekte der Sprache führen durch die dreisprachige Soloperformance für Eurythmie, Schauspiel und Cello. Einsamkeit und die Kunst einen Weg zu finden, um durch die Sprache in lebendigen Kontakt mit der Welt treten zu können, erscheinen in drei Bildern geprägt von dem persönlichen Bezug zur skandinavischen, südamerikanischen und mitteleuropäischen Kultur in den Sprachen Schwedisch, Spanisch und Deutsch. Es werden Grenzgänge von einer Sprache zur anderen unternommen, im Ausloten der eurythmischen Grenzen hin zu der physisch orientierten Bewegung oder ganz auf das innere Erleben bezogenen Bewegung, und auch innerhalb der 3 Kunstformen Eurythmie, Schauspiel und Musik, in denen im Überschreiten von Grenzen neue Verbindungen geschaffen werden.
Im spanischsprachigen Teil geht es um die Auseinandersetzung verschiedener Verhältnisse zur eigenen inneren und zur äußeren Welt. In der schwedischen Sprache spielt die Auseinandersetzung des eigenen Innenraums mit sich selbst eine entscheidende Rolle. Im deutschsprachigen Teil steht das Eintauchen in die äußere Welt der Bilder im bewussten Verhältnis zu sich selbst im Vordergrund, die Sprache als verbindender Rhythmus.
Eurythmie: Anna de Millas / Schauspiel: Mathias Hink / Cello: Elisa Siber / Regie: Hans Fors
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Vier Motive aus Rainer Maria Rilkes „Duineser Elegien“. Jedes bildet den Mittelpunkt einer Szene. Zuerst das berühmte Anfangsmotiv „Wer wenn ich schrie…“, das den Schönheits- und Engelbegriff anspricht. Das zweite Motiv handelt von Erlebnissen im Zusammenhang mit verstorbenen Seelen – „Seltsam die Erde nicht mehr zu bewohnen“. Das dritte Motiv „Räume aus Wesen, Schilde aus Wonne …“ ist ein getanzter Hymnus an die Engel. Das letzte Motiv berührt die Schicksalsfrage, ob wir Menschen vielleicht deshalb auf der Erde sind, um den Engeln von der Erde zu erzählen. Alle Szenen sind durch ein übergeordnetes Bewegungsleitmotiv verbunden. Das Einmalige dieses Projektes liegt in den langen, stillen Bewegungssequenzen, die dem Projekt einen östlich-rituellen Charakter verleihen. Tänzer: 31 Jugendliche der Freien Waldorfschule am Kräherwald und der Freien Waldorfschule Kirchheim/Teck
Regie & Choreographie: Eduardo Jenaro
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Ein visuelles Poem aus dem Morgengrauen der Eisenzeit. Noch heute, fast 3000 Jahre nachdem sie sich zutrug, hat die Geschichte von David und Goliath nichts an Aktualität verloren. Sie macht den Schwachen, Kleinen und Geringen immer noch Mut, gegen Großes und Übermächtiges zu bestehen. Denn wie im Märchen siegt die List und Zuversicht gegen die brachiale Gewalt. Dass die Geschichte zu Beginn des Eisenzeitalters spielt – Goliath ist mit den damals neuen eisernen Waffen ausgerüstet – verleiht der Erzählung heute einen besonderen Reiz. Zeigte sie schon damals, dass Technologie kein Ersatz für Naturnähe und Poesie ist. Die Geschichte wird in bester orientalischer Tradition erzählt und von Standartenfiguren aus Kupfer, Bronze, Eisen und Silber, nach 3000 Jahre alten Entwürfen von unbekannten Meistern des vorderen Orients, illustriert.
Martin Kotal begleitet die Performance mit Livemusik auf archaischen Instrumenten.
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Ein Spiel mit Geschichten und Dingen, für Kinder ab 5 Jahren.
Herr Fillipo ist Geschichtenerzähler. In seinem Handwagen bewahrt er sein Hab und Gut auf und es gibt dort drinnen alles, was man zum Leben braucht – ein Badezimmer mit fließend kaltem Wasser, eine Küche mit Gewürzregal und Feuerstelle, einen Schlafplatz, Musikinstrumente, Traumdosen, Blumen... und viele, viele Geschichten. Und wenn er zu erzählen beginnt, dann helfen ihm seine Besitztümer dabei und verwandeln sich in Prinzessinnen und Padischahs, Indianer und gefährliche Schlangen, Paläste und einfache Hütten.
Fillipo erzählt Geschichten von den vier Himmelsrichtungen – aus dem fernen Orient und seinen wunderschönen Gärten, dem heißen Afrika und seiner Musik, der weiten indianischen Grassteppe und seinen mutigen Bewohnern und dem dunklen lappländischen Norden mit seinen gefährlichen Geistern.
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An verschiedenen Orten in der Stadt werden CDS-KünstlerInnen und AktionistInnen Einblicke in ihr Können gewähren. Diese Orte werden im Laufe des Festivals bekannt gegeben. Lassen Sie sich überraschen! Seien Sie nur zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.
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Die Wiener Bevölkerung schreibt ihren Unmut und ihre Beschwerden. Diese werden vertextet, vertont und aktionistisch im öffentlichen Wiener Raum aufgeführt. Ein Chor als Sprachrohr der Stadtbevölkerung, als Ventil der typisch wienerischen Unzufriedenheit und des subtilen Grants.
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Begegnungsräume – Bewegungsräume – Berührungsräume – Unerwartetes – Schwungvolles – Schwungleeres – Rhythmisches – Unrhythmisches
Begegnung mit Übungen aus der Bothmergymnastik, der Akrobatikimprovisation und anderen Überraschungen.
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Bekannte Popsongs, Soultunes und auch Gospelsongs werden im Vokalarrangement aufgeführt, um mit den Inhalten dieser Songs die großen Fragen der Menschen bezüglich Leben und Tod zu diskutieren. Die Performance ist wie eine musikalische Verarbeitung der Gedanken zu Transzendenz in Form von Pop und Soul. re:spirit bringt Musik, die mit ihrer Energie anregt, berührt und mitreißt. Musik, die aus dem Bauch und aus dem Herzen kommt. Come and feel the spirit!
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Ein Bewegungsspiel zwischen Haut und Raum, unser größtes Sinnesorgan, die Schwelle zwischen Innen und Außen, ihre Schichten, Fähigkeiten und Aufgaben.
Bewegung: Lisza Schulte, Isabelle Rennhack, Ilona Mehlhorn / Regie: Hans Fors
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* Ermäßigung für Jugendliche, Studierende, Seniorinnen
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10 % Ermäßigung bei Buchung jeweils vier Wochen vor Festivalbeginn.
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Office (Reepmaker):
+43 (0) 699 / 100 740 27
Office (Mehlhorn):
+43 (0) 676 / 423 57 37
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Bei der Anmeldung für Workshops bitte zwei Präferenzen angeben.
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Ab einer Stunde bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn